Bildungsprämiengutscheine jetzt beantragen


Sichern Sie sich Ihre Weiterbildung

Von den Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus sind Beratung und Ausgabe von Prämiengutscheinen nicht betroffen.
Sie haben weiterhin die Möglichkeit zur Beratung, alternativ auch online.
Das alternative Beratungs- und Ausgabeverfahren folgt den allgemeinen Maßnahmen zur Vermeidung von direktem Personenkontakt. Es soll helfen, Beratungen zur Bildungsprämie möglichst gut aufrecht zu erhalten.
Die wesentlichen Änderungen:
1. Schritt: Der Antragsteller bzw. die Antragstellerin vereinbart einen Beratungstermin.
2. Schritt: Vor dem Beratungstermin stellt die antragstellende Person der Beratungsstelle die nachfolgend genannten Unterlagen zur Verfügung. Alle Dokumente bzw. Nachweise können elektronisch (z.B. als Scan bzw. Foto) oder alternativ als Kopie per Post an die Beratungsstelle übermittelt werden.
a) Einwilligungserklärung
Das Dokument ist auf der Programmhomepage hinterlegt. Die Einwilligungserklärung muss ausgedruckt und unterschrieben werden.1
b) Personalausweis
c) Arbeitszeit- und Einkommensnachweis
3. Schritt: Das Beratungsgespräch kann telefonisch oder per Videochat erfolgen.
4. Schritt: Die Eingaben im Beratungstool erfolgen ohne Unterschied zum normalen Beratungsprozess.
5. Schritt: Sind alle Angaben korrekt erfasst, können das finale Beratungsprotokoll sowie der Prämiengutschein erstellt werden.
6. Schritt: Die Beratungsstelle schickt das finale Beratungsprotokoll per E-Mail an die weiterbildungsinteressierte Person. Diese druckt das Protokoll aus, unterschreibt es und sendet es dann per Post an die Beratungsstelle zurück.
Alternativ können auch ein Scan bzw. ein Foto des unterschriebenen Protokolls per E-Mail an die Beraterin, bzw. den Berater geschickt werden.
7. Schritt: Liegt der Beratungsstelle das unterschriebene Beratungsprotokoll vor, kann der vom Berater bzw. der Beraterin unterschriebene Prämiengutschein per Post oder E-Mail an die weiterbildungsinteressierte Person geschickt werden.


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