K12110 Zwischen Bücherverbrennung und Reichspogromnacht

Erlangen im Nationalsozialismus Rundgang

Beginn So., 07.11.2021, 14:00 - 16:00 Uhr
Kursgebühr Teilnahmegebühr: ohne Gebühr
Dauer 1x
Kursleitung Hartmut Heisig

Wie lebte es sich in Erlangen in den Jahren 1933 bis 1945? Der Alltag wurde politisiert durch die Einbindung des Einzelnen in die "Volksgemeinschaft". Antisemitismus und Bücherverbrennung warfen ihre Schatten auf eine Stadt, die mit Kriegsausbruch an der "Heimatfront" lag. Eine besondere Rolle spielte die Universität: Rassenforschung und Zwangssterilisierungen sind nur zwei Beispiele hierfür. Der Bogen des Rundgangs spannt sich von den letzten Wahlen in der Weimarer Republik, der Reichspogromnacht (9. November 1938) bis zu Kriegsende und Entnazifizierung.

In Kooperation mit den mittelfränkischen Volkshochschulen.

Auskunft/Anmeldung bis 2. November 2021 nur über die Volkshochschule Erlangen, Kurs-Nr. 21W 20 10 38, www.vhs-erlangen.de, sekretariat@stadt.erlangen.de, Telefon: 09131 86 26 68.




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Termine

Datum
07.11.2021
Uhrzeit
14:00 - 16:00 Uhr
Ort
Treffpunkt: Erlangen,Schlossplatz, Markgrafendenkmal